Interessante Erotik-NEWS beim Rotlicht-Weblog

Auf unserem Rotlicht Weblog findest Du in loser Folge interessante Artikel aus dem Themenbereich Erotik. Schau einfach mal rein :

Beratungsstelle SeLA lädt am 2. Juni ins Lichtspieltheater Wundervoll   Es ist Welthurentag am 2. Juni. Zum Anlass lädt die Rostocker Beratungsstelle für Menschen in der Sexarbeit (kurz SeLA) ins Lichtspieltheater Wundervoll ein. Unter dem Titel „Meine Nachbarin ist Sexarbeiterin!“ wird dort um 19 Uhr der Dokumentarfilm „Sexarbeiterin“ von Sobo Swobodnik zu sehen sein. Der Film begleitet die Berliner Sexworkerin und studierte Informatikerin Lena Morgenroth in ihrem Alltags- und Arbeitsleben. Morgenroth ist übrigens auch Mitbegründerin des BesD. Im Anschluss an die Doku, etwa ab 20.30 Uhr, findet ein Publikumsgespräch statt. Gesprächspartner sind Mitarbeiterinnen der SeLA, Herr Robert Holz, Sozialarbeiter im Rostocker Centrum für Sexuelle Gesundheit e.V. (CSG) sowie Tanja Sommer, Mitgliederbeauftragte beim Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V. (BesD). „Mit der Veranstaltung anlässlich des internationales Welthurentages (2. Juni) macht SeLA auf die Vielfalt von Diskriminierungen, die Sexarbeitende in ihrem Alltag erfahren, aufmerksam und möchte damit zur Entstigmatisierung der Menschen beitragen, die in diesem stark tabuisierten Feld tätig sind“, heißt es auf der Webseite des Veranstalters, dem Verein Frauen helfen Frauen e.V.. Der Eintritt kostet 6 Euro   Weitere Infos zum Abend finden sich auf fhf-rostock.de und auf liwu.de  
Empfehlungen der Ausschüsse größtenteils ignoriert   Am vergangenen Freitag (13.05.2016) hat der Bundesrat zu den Empfehlungen der Ausschüsse betreffs des Entwurfs eines Gesetzes zur Regulierung des Prostitutionsgeweerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen (ProstSchG) abgestimmt. Nachdem die Ausschüsse zuvor noch harte Kritik an dem vom Bundestag entworfenen Gesetz geäußert haben, waren wir wohl fast alle etwas euphorisch. Ob nun auch der Bundesrat das „Prostituiertenschutzgesetz“ in seiner jetzigen Form ablehnt und auf die Empfehlungen eingeht? Am Freitag dann die Ernüchterung. Wie die Beratungsstelle „Hydra“ schreibt, hat das Verfassungsorgan „die heftige und substantielle Kritik, die seit Langem an dem Gesetzesentwurf von Sexarbeiter*innen und Beratungsstellen geübt wurde, ignoriert und alle bedeutsamen Änderungsvorschläge abgelehnt.“ Am 2. Juni wird die erste Lesung des Bundestags stattfinden. Einem Beschluss des Gesetzes steht dann wohl nichts mehr im Wege. Dass der 2. Juni gleichzeitig auch der Internationale Hurentag ist, ist dann wohl noch einmal ein weiterer Schlag ins Gesicht aller Sexarbeiterinnen.   Zum Nachlesen (als pdf): Die Stellungnahme des Bundesrats Die Empfehlung der Bundestagsausschüsse   Zum Anschauen: Ausschnitt der 954. Sitzung des Bundesrates  
„rechtlich bedenklich“, „realitätsfern“, „lebensfremd“ und „unverhältnismäßig“   Insgesamt 6 Bundestagsauschüsse haben am 2. Mai 2016 ein 35-seitige Empfehlung an den Bundesrat zum Prostituiertenschutzgesetz, alias „Entwurf eines Gesetzes zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ veröffentlicht. Und was wir darin lesen ist: „§/Absätze […] ist/sind zu streichen“. Oja, endlich! Das unsägliche ProstSchG wird komplett demontiert. Somit kann man schon einmal leicht aufatmen. Aber was können wir denn nun im einzelnen lesen?Im folgenden einige Passagen:   zur Anmeldepflicht:   „Infolgedessen führt die Regelung zu zahlreichen Abgrenzungsproblemen […] Personen, die sich selbst nicht als Teil des Milieus verstehen, oder die sexuelle Beziehungen eingehen, „um damit gezielt den Erhalt oder die Steigerung des eigenen Lebensunterhalts zu sichern“, müssen damit rechnen, als Prostituierte mit Anmelde- und Beratungspflichten belegt zu werden.“ […] „Der Bundesrat lehnt dagegen die vorgesehene Anmeldepflicht und die Pflicht zur gesundheitlichen Beratung von Prostituierten als stigmatisierend und in ihrer Ausgestaltung rechtlich bedenklich ab. Die Vorschriften sind nicht geeignet, das Selbstbestimmungsrecht von Prostituierten zu stärken; statt dessen bergen sie die Gefahr, Menschen, die sich für diese Tätigkeit entschieden haben, aber auf den Schutz durch Anonymität angewiesen sind, in die Illegalität zu treiben. Die Konzeption des Abschnitts 2 des Gesetzentwurfs leidet an dem Mangel, nicht klar genug zwischen der Bekämpfung des Menschenhandels zur sexuellen Ausbeutung als Straftat einerseits und der Ausübung der Prostitution als einer von der Berufsfreiheit nach Artikel 12 Grundgesetz geschützten Tätigkeit andererseits zu unterscheiden. Es wird ein Sonderordnungsrecht geschaffen, das auf Gefahrenabwehr fokussiert ist. Da die Anmeldepflicht mit der Prüfung weiterer Voraussetzungen verknüpft wird, wird Prostitution zu einer erlaubnispflichtigen Tätigkeit. Es bestehen erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken, insbesondere im Hinblick auf die in Artikel 12 Grundgesetz garantierte Berufsfreiheit, die in Artikel 2 Absatz 1 in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 1 Grundgesetz verankerten Persönlichkeitsrechte der Betroffenen sowie die Verfassungsgrundsätze der Normenklarheit und Verhältnismäßigkeit.“ […] „Die Anmeldepflicht sowie die zu ihrer Erfüllung vorausgesetzte [...]
Das Nacktmodel phantasiert, dass sich die Balken biegen   Weltweit einmalig, noch nie dagewesen, vollkommen innovativ – Micaela Schäfer, ihres Zeichens Deutschlands bekanntestes Nacktmodel, preist aktuell voller Überschwang ein Onlineportal an, das unverfängliche Sexkontakte möglich macht. Eigenen Aussagen zufolge war sie so sehr überzeugt von dem Projekt, dass sie nicht nur „Botschafterin“ sondern auch Teilhaberin wurde. Das Portal gebe den inserierenden Frauen „ein Stück Freiheit“, freut sich die Schäfer. Da fragt man sich, was das ominöse Projekt denn ist. Einmal hingeschaut auf die Kurzaffären-Seite macht sich allerdings schnell Ernüchterung breit. Nichts anderes ist es als eine Werbeplattform für Sexarbeiterin, mit Sitz und Hauptverbreitungsgebiet in der Schweiz! Die vielen wie Schlagworte „Weltneuheit“ und „noch nie dagewesen“ entpuppen sich als Hirngespinst, wenn nicht gar als dreiste Lüge. Ist die Schäfer nun so naiv und unbefleckt, dass sie das glaubt, sie hätte das Internet neu erfunden (die Seite „funktioniert an jedem Ort der Welt“) oder will sie einfach nur die PR-Trommel rühren? Wer weiß. Aber noch was wird schnell deutlich: Hinter dem blumigen Webseitentitel steckt nur ein zweitklassiges Produkt. Nicht besonders bedienerfreundlich, viele leere Seiten, die Aktualität lässt zu wünschen übrig… Da gibt es mindestens ein Dutzend Rotlichtführer im deutssprachigen Raum, die deutlich mehr Klasse haben. Frau Schäfer: das war ein Griff ins Klo! Bleibt zu hoffen, dass die enorme mediale Aufmerksamkeit daran nur eine Kurzaffäre ist. Zumal Sie ja selber nicht inserieren…
So, hier ist sie nun: Die aktuelle Fassung (vom 01.04.2016) des von der Bundesregierung beschlossenen Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG). Auf den Domains des „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“, des Deutschen Bundestages und des Bundesrates sind sie unter der Bezeichnung „Entwurf eines Gesetzes zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ zu finden. Wir haben das 127-seitige Papier für euch nun auch zum Download abgespeichert. Viel Spaß beim aufregen… ! ProstSchG: Fassung vom 01.04.2016    
Der Blog Erzaehlmirnix hat wieder einen Comic-Strip über Sexarbeit veröffentlicht. Der Titel: „Arbeitsprobleme“. Diesmal dürfen wir ein wie ich finde sehr aufschlussreiches Gespräch zwischen einer Callcenter-Mitarbeiterin und einer Prostituierten verfolgen. Guckt es euch einfach an. Übrigens: die vorherigen Strips zum Thema haben wir hier verlinkt. Viel Spaß…
Staatsanwaltschaft spricht von Organisierter Kriminalität und Verbindungen zu Hells Angels Am Mittwochabend im Berliner Bordell „Artemis“: 400 Beamte der Polizei, der Staatsanwaltschaft, der Steuerfahndung und des Zolls stürmten das 3.000 Quadratmeter große Gebäude. Insgesamt sollen laut Medienberichten 900 Beamte im Einsatz gewesen sein. Bitte was? Gabs da gleichzeitig einene Geiselnahme, ein Treffen einer Terrorzelle, eine Schießerei, ein Atomreaktorbrand uns sonst noch was? Waren dort Comic-Bösewichte mit Superkräften am Werk? Mal im ernst, was sollen so viele Einsatzkräfte auf 3.000 qm machen? Sich bestimmt einander die Atemluft stehlen… Aber was erzähle ich. Wir wissen doch, dass beim Thema Rotlicht stets Alarmstufe 1 herrscht. rbb.online zufolge soll ein Polizeisprecher betont haben, dass nicht die Kunden das Ziel der Razzia gewesen seien, sondern – jetzt kommt’s: vier Frauen (die wohl unter Zwang anschaffen mussten) und die Bordellbetreiber. Letzteren werde vorgeworfen, aus dem Rockermilieu zu stammen. Laut Welt.de käme hinzu, dass das Bordell von arabischen Großfamilien (Clans) als Geldeinnahmequelle genutzt, Gewaltdrohungen mit inbegriffen.  Insgesamt seien an dem Abend sechs Haftbefehle vollstreckt worden; die WELT spricht von 8 Festnahmen. Laut den Zeitungsberichten seien im Zuge der Razzia zudem mehr als ein Dutzend Wohnungen in Berlin, Bayern, Baden-Würrtemberg und Hessen sowie auch Steuerbüros durchsucht worden. Dort war wohl der Rest der Beamten im Einsatz. Doch während die Anklage in Punkto der Frauen aber eher schwammig bleibt – es heißt: Sie „seien in Abhängigkeit gehalten und ausgebeutet worden“ und das „sicher nicht gewaltfrei“ – geht es bei den anderen Anklagepunkten deutlich ausgesprochen um Steuer- und Sozialbetrug in mehrstelliger Millionenhöhe. Im Zuge der Razzia seien Vermögenswerte in Höhe von 6,4 Millionen Euro beschlagnahmt worden. Aber dennoch, ganz gleich wie die Anklagepunkte aussehen (bestraft werden soll, wer kriminell handelt!) : Insgesamt 900 Beamte? Wofür? Ja, es heißt es auf rbb.online auch, dass 118 Prostituierte und ähnlich viele Freier verhört wurden. Und die Polizei bewerte [...]
Vortrag und Diskussion im Internationalen Begegnungszentrum Bielefeld Jenny Künkel, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Weimar und Mitbegründerin des COST-Netzwerks europäischer Prostitutionsforscher*innen „Comparing European Prostitution Policies: Understanding Scales and Cultures of Governance“ wird am Mittwoch, den 20. April einen Vortrag im IBZ Bielefeld halten. Das Thema lautet „Sex als Arbeit | Das Unbehagen mit der Prostitution“. Im Anschluss laden die Veranstalter zu einer Diskussion ein.   Auszug aus der Ankündigung: „Prostitution bereitet vielen Bauchschmerzen. Religiöse, Konservative, Feministinnen, Strafrechtssystem, NIMBY-Proteste („Not In My Back Yard“ – Nicht in meinem Hinterhof) oder betrogene Ehefrauen vereinen sich weltweit in bisweilen unwahrscheinlich anmutenden Koalitionen gegen Prostitution. Auch autonomen Linken und Feminist*innen fällt es oft schwer, sich mit Sexarbeiter*innen solidarisch zu zeigen. Der Vortrag fragt, warum dies so ist und zeigt alternative Denkweisen über Sex/Arbeit auf. Sortiert werden unterschiedliche Gründe für das Unbehagen mit der Prostitution. Diese Gründe reichen von Stigma und konservativen Moralvorstellungen über die gesellschaftliche Besonderung von Sexualität bis zur Sorge über herrschende Geschlechterverhältnisse und Kapitalismuskritik. […]“   Weitere Veranstaltungen der Reihe: 11.04.16 – Sexarbeit zwischen rechtlicher Reglementierung und gesellschaftlichem Stigma 09.05.16 – Grenzenlose Sexarbeit? Migrantische Sexarbeit zwischen Freiwilligkeit und Zwang 18.05.16 – Männer in der Sexarbeit 23.05.16 – Film: SEXarbeiterin   Die gesamte Ausschreibung findet sich hier.
Dr. Johannes Fechner, Dr. Matthias Bartke – Zwei Juristen, die es nicht so ernst mit der Wahrheit nehmen   „Frauen besser vor Menschenhandel und Zwangsprostitution schützen“ lautet eine Pressemitteilung der SPD-Bundestagsfraktion. Veröffentlicht wurde sie am 05. April 2016 von den Juristen Dr. Johannes Fechner und Dr. Matthias Bartke. Thema ist der „Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen zur Umsetzung der Richtlinie zur Bekämpfung des Menschenhandels“. Heute soll er im Bundeskabinett verabschiedet werden (siehe auch den Blogbeitrag zum MoMa-Interview mit Heiko Maas). Das krasse an der Pressemitteilung: hier wird gleich zu Beginn eine saftige Lüge/Falschaussage aufgetischt, dass es mir die Schuhe auszieht. Seht selbst: „Studien schätzen die Zahl der Zwangsprostituierten in Deutschland auf erschreckende 400.000 Frauen, die unter menschenverachtenden Umständen ausgenutzt werden.“   Ich fass es nicht: da greifen sich Fechner (rechtspolitischer Sprecher) und Bartke (zuständiger Berichterstatter) eine 27 Jahre alte Schätzung zur Anzahl der Sexarbeiterinnen in Deutschland – die übrigens längst widerlegt ist – und machen daraus einfach mal Opfer von Menschenhändlern. 400.000 Zwangsprostituierte! Wir erinnern uns: 2014 gab es aber nur 392 abgeschlossene Ermittlungsfälle (siehe Lagebild des Bundeskriminalamtes). Das würde ja bedeuten dass unser Rechtsstaat auf jeglicher Ebene versagt. Wenn 400.000 Menschenrechtsverletzungen bekannt sind, aber nur 0,098 Prozent der Fälle vor Gericht kommen… Eine Presseanfrage ging also auch von unserer Seite an die beiden Autoren dieses Unfugs. Bleibt abzuwarten, ob und wie die Reaktion ausfallen wird.   rmv   Nachtrag,07.04.2016: Man glaubt es kaum, seit heute ist eine „neue“ PM auf spdfraktion.de veröffentlicht. Der kritisierte Satz wurde ausgetauscht. von „Studien schätzen die Zahl der Zwangsprostituierten in Deutschland auf erschreckende 400.000 Frauen, die unter menschenverachtenden Umständen ausgenutzt werden.“ zu „Die Zahl der Prostituierten, die in Deutschland unter menschenverachtenden Umständen ausgenutzt werden, ist erschreckend hoch.“   Eine Entschuldigung bzw. einen Hinweis zur Korrektur sucht man jedoch vergebens. Ist schon irgendwie dreist, denn das Erscheinungsdatum ist geblieben. Man will also den Eindruck vermitteln, die erste Variante hätte es nie gegeben. Dumm nur, [...]
Bundesjustizminister Heiko Maas erklärt sich im ARD-Morgenmagazin – Ein kläglicher Versuch   Das angestrebte neue Gesetz zur Zwangsprostitution steht kurz vor der Beschlussfasung. Dessen Urheber, Bundesjustizminister Heiko Maas wurde dazu heute morgen (06.04.2016) von Anke Plättner im ARD-Morgenmagazin interviewt. Und was soll man sagen: außer Augenwischerei kommt nichts. Maas hebt zwar hervor, dass man die Prostitution keinesfalls abschaffen/verbieten wolle. Ähhh… Ist er sich sicher? Wozu dann das Prostituiertenschutzgesetz? Anderes Thema… Und was sagt er zu seinem Gesetz? Er spricht er von von kriminellen Zuhälterstrukturen, von Freiern, die wissentlich zu Zwangsprostituierten gingen. Dass Freier anhand diverser Anhaltspunkte unzweifelhaft erkennen müssen, Ob Prostituierte Opfer von Menschenhändlern sind oder nicht. Was ein Schmarrn!!! Gut, wenn ich mit vollem Unrechtsbewusstsein übers Darknet o.ä. mit Menschenhändlern um „Ware“ feilbiete, dann kann und muss ich dafür mit Freiheitsentzug bestraft werden. Aber wenn ich bspw. in einer heruntergekommenen Modellwohnung eine ausländische Hure aufsuche, die kaum deutsch spricht und auch nicht den glücklichsten Eindruck bei meinem Besuch macht, dann sind sind das KEINE Beweise für eine Zwangslage der Frau! Ich kann doch anhand eines Blickes auf die Nasenspitze nicht erkennen warum die Sexarbeiterin Sexarbeiterin ist! Was soll der Quatsch? Genau mit so einer Denke werden Prostituierte und Freier gleichermaßen pauschal stigmatisiert: Frauen persé als Opfer und Männer als Täter vorverurteilt. Sexarbeit wird so schleichend weiter verunglimpft. Wie war das noch gleich mit „Prostitution soll nicht verboten werden“? Auf die Frage der Moderatorin, warum die Justiz – wenn sie doch die „speziellen Räume in denen Zwangsprostitution stattfindet“, kenne – nicht von sich aus einschreitet; warum erst über die Freier ermittelt wird, weicht der Minister aus und palabert schwammig was über Menschenhandel, Arbeitsausbeutung etc. im Allgemeinen. Der Gesetzentwurf ist übrigens nirgens veröffentlicht. Wohl mit Vorsatz. Am Ende würde dieser noch verrissen werden…   Fernsehinterviews hier: Das Interview ist auf tagesschau.de zu sehen. Siehe hier. Ebenso ein anderthalb minütiger Bericht [...]

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