Interessante Erotik-NEWS beim Rotlicht-Weblog

Auf unserem Rotlicht Weblog findest Du in loser Folge interessante Artikel aus dem Themenbereich Erotik. Schau einfach mal rein :

Film und Gesrächsrunde am 24. August in der Veranstaltungsreihe „Zwischen Respekt und Schutz – Vielfalt der Sexarbeit in Berlin“   „House Of Boys“ ist der Titel eines Spielfilms, der sich mit einem Bordell im Amsterdam der 80er Jahres beschäftigt. Träume, Ideale, Liebesgeschichten und die Realität von AIDS werden gezeigt. Der Film ist eine gute Grundlage für das Gespräch über die heutigen Angebote in Berlin und Europa, die Situation in Clubs und Bordellen. Der Abend wird organisiert von den Beratungsstellen Hydra, Subway und vom Frauentreff Olga. Die gemeinsame Veranstaltungsreihe unter der Überschrift „Zwischen Respekt und Schutz – Vielfalt der Sexarbeit in Berlin“ startete bereits im Mai dieses Jahres. Zwei weitere Themenabende finden im Oktober und Dezember statt. „Sexarbeit von Männern für Männer“ Mittwoch, 24. August 2016 um 19 Uhr in der Anlaufstelle von subway, Nollendorfstr. 31 in Schöneberg Weitere Informationen und Termine auf dieser website: www.vielfalt-sexarbeit.de/Veranstaltungen  
In insgesamt 9 Freierforen konnte man bis vor kurzem an einer Umfrage, initiiert von BesD-Vorstandsmitglied Tanja Sommer, teilnehmen. Ziel war es, in Erfahrung zu bringen, was Männer als Kunden von Sexdienstleisterinnen erwarten, welche Sexdienstleistungen sie wo in Anspruch nehmen und welche Sicht sie auf die Dienstleisterinnen haben? Laut Sommer haben insgesamt 150 Freier die Fragebögen beantwortet, was sogar eine wissenschaftliche Auswertung möglich mache. Unterstützung bekommt sie dafür von der Kölner Sexualwissenschaftlerin Harriet Langanke. Wann die Auswertung abgeschlossen ist, steht noch nicht fest. Eines will Sommer aber schon einmal festhalten: „Nahezu alle Kunden würden Sexdienstleisterinnen, die sich in Gefahren- oder Zwangssituationen befinden, im Rahmen ihrer Möglichkeiten beistehen.“ Die ganze PM ist auf berufsverband-sexarbeit.de zu lesen.   rmv
Trittbrettfahrer aus Gadebusch hat nichts mit Mecklenburg-Vorpommerns Erotikführer Nr. 1 „Rotlicht-MV.de“ zu tun Heute wurden wir von einer unserer Kundinnen auf eine neuen Erotikführer aufmerksam gemacht. Allem Wettbewerbscharakter zum Trotz scheint dieser in Gadebusch (Gemeinde nahe Schwerin) ansässige Konkurrent jedoch darauf aus zu sein, Nutznießer unseres Namens sein zu wollen. Damit ist er ganz klar Trittbrettfahrer und weniger Konkurrent. Sonst hätte er sich doch klar eine andere Bezeichnung erdenken können… Darum wollen wir an dieser Stelle klarstellen, dass das Portal „Rotlicht MV.org“ nichts mit uns, also mit Rotlicht-MV.de zu tun hat! Natürlich wird dem Stammgast, der Stammkundin schnell bewusst, dass allein das Layout nicht unseren Ansprüchen gerecht wird. Wirkt die Seite doch irgendwie lieblos und halbherzig zusammengeschustert. Auch ist sie bisher noch sehr leer, nur 12 Inserate prangen auf der Startseite. Dennoch wird der Urheber und Seitenbetreiber ganz klar darauf abzielen, dass sich die eine oder andere Kundin ohne es zu merken auf seine Domain verirrt, obwohl sie eigentlich zu uns will… Anders ist die Namensgebung und die so entstehende Verwechslungsgefahr nicht zu erklären (Wir: „Rotlicht-MV“, Er: „Rotlicht MV“) Zumal er nicht nur in unserer räumlichen sondern auch geschäftlichen Nähe weilt. Immerhin ist Herr Goosmann im Gadebuscher Club „Jessys Bar“ beschäftigt und damit kennt man sich. Er ist also weder milieufremd noch könnte er behaupten, noch nie von uns gehört zu haben. Zumal wir MVs größter und bekanntester Rotlichtführer (seit 2005) sind. Auch hat Jessys Bar bei uns inseriert. Schon irgendwie dreist ist gleichwohl die Kaltaquise des Herrn G. Er macht also auch noch direkt Werbung für seine Namensschummelei. Also werte Sexarbeiterinnen, wenn ihr in diesen Tagen nachstehende SMS bekommen habt, dann bitte beachten, die kommt nicht von uns!: „Hi, kennst du schon http://www.rotlicht-mv.org ? Ist brandneu und kostet 40€ im Monat. Für ein Jahr 300€. Gruß Maik“ Und mal ehrlich, wenn auch weniger als ein Standard-Inserat [...]
Der Bundestag hat am gestrigen Donnerstag (07.07.2016) in der 2. und 3. Lesung das sogenannte „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ (Drucksache 18/8556) beschlossen. Ich bin tatsächlich etwas fassungslos, auch wenn es zu erwarten war. Aber immerhin wurde dieses angebliche Prostituietrenschutzgesetz von so vielen Stellen kritisiert und hinterfragt. So hatten zuletzt sogar die Bundestagsausschüsse den Gesetzentwurf förmlich zerrissen. Anfang Juni ludt der Familienausschuss des Bundestages zur öffentlichen Anhörung. Auch dort machte der überwiegende Teil der Sachverständigen auf die Unzulänglichkeiten und Gefahren des Gesetzes aufmerksam. Aber alles blieb ungehört. Keine Beachtung der Argumente hinsichtlich der Verletzung von Grund- und Menschenrechten oder der zu erwartenden Stigmatisierung und Kriminalisierung der Sexworker. Keine Rücksichtnahme auf den zu erwartenden, enormen Bürokratieaufwand. Das Wort etlicher Fachberatungsstellen, Gesundheitsämter, Vereine und Verbände, NGO, Experten und und und … hat scheinbar keinen Wert. Mit einem enormen Starrsinn und einer Lernresistenz, die ihresgleichen sucht, hat der Bundestag nun dieses unsägliche Gesetz auf den Weg gebracht. Allen voran stehen Wegbereiter wie die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) oder die Bundestagsabgeordneten Nadine Schön, Sylvia Pantel und Marcus Weinberg (alle drei CDU).   Das Bildungsministerium hat auch gleich die entsprechende verklärende Pressemitteilung publiziert. Darin heißt es: „Erstmals rechtliche Rahmenbedingungen für die legale Prostitution und für den Schutz von Frauen geschaffen Der Deutsche Bundestag hat heute (Donnerstag) in 2. und 3. Lesung das Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen (Prostituiertenschutzgesetz) beschlossen. Damit werden erstmals in Deutschland rechtliche Rahmenbedingungen für die legale Prostitution eingeführt. Gemeinsam mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer wird damit die Grundlage geschaffen, Kriminalität und gefährliche Erscheinungsformen in der Prostitution zu verdrängen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig: „Prostituierte waren lange nicht ausreichend geschützt. Weder vor Zwangsprostitution und Menschenhandel, noch vor ausbeuterischen und menschenunwürdigen [...]
Oder: Wie man sich in nur drei Absätzen der Recherche als „unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt“ entziehen kann.   Am 30.06.2016 fragt sich ein Journalist bei der Kölner Rundschau ob das „Bundesgesetz zu Prostitution“ das „Ende des Straßenstrichs in Köln“ sein wird. Der Bericht, der auf rundschau-online.de zu lesen ist, ist nur drei Absätze lang. Aber dennoch schafft es der Autor jede Menge Falschaussagen hineinzupacken. Ein Unding bei diesem sensiblen Thema. Aber schauen wir uns seine Aussagen doch mal genauer an:   „Am Eigelstein bieten sich Prostituierte an, im Bahnhofsumfeld warten Stricher auf Kundschaft – es sind Szenen, wie sie sich in jeder Großstadt abspielen.“ Pure Meinungsmache. Denn beileibe nicht jede Großstadt hat im Bahnhofsumfeld eine Stricherszene. Damit meine ich jetzt nicht, dass in einzelnen Städten Prostitution durch das Vorhandensein von Sperrbezierksverordnungen (hat auch Köln) und Anbahnungsverboten zurückgedrängt wird. Zumal ein komplettes wegbrechen des Striches ja bekanntlich nicht erfolgt (siehe Beispiele Köln oder Hamburg). Nein, ich meine, dass nicht jede Großstadt einen Straßenstrich hat. Wir machen uns mal gegenwärtig, dass Städte in Deutschland ab einer Bevölkerungszahl von 100.000 den Titel Großstadt tragen dürfen. Und davon gibt es aktuell (Stand 2014) 77. Den Beweis muss der Autor (Kürzel: tho) erst mal erbringen. Was ihm mit absoluter bestimmtheit nicht gelingen wird.   „Denn die Auswirkungen des Gesetzes (Anm.: hier meint er das ProstSchG), das Ende 2017 in Kraft treten soll […]“ Aktuellen Planungen zufolge, soll das Gesetz am 1.07.2017 und nicht Ende 2017 in Kraft treten!   „Bislang sei nicht erfasst, wie viele Prostituierte es in Köln gibt.“ (Dies geht wohl auf eine Aussage von Kölns SPD-Chef Jochen Ott zurück.) Die Aussage ist zwar nicht falsch. Aber dennoch wird hier unterschlagen, dass es diverse (grobe) Schätzungen gibt. So ermittelte „Die Welt“ 2013, dass in Köln geschätzt 1.400 Sexarbeiter/innen aktiv sind. Eine Studie der Freien Universität Berlin im Auftrag der AIDS-Hilfe Essen e.V. und von Looks e.V., Köln [...]
Die promovierte Politikwissenschaftlerin Jenny Künkel über Sex, Arbeit und Migration Jenny Künkel, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Weimar und Mitbegründerin des COST-Netzwerks europäischer Prostitutionsforscher/innen „Comparing European Prostitution Policies: Understanding Scales and Cultures of Governance“ hat in ihrem noch jungen Blog einen ausführlichen Beitrag zur Sexarbeit aus „queerfeministisch-marxistischer Perspektive“ veröffentlicht. Darin beschreibt sie u.a. einen „hegemonialen Prostitutionsdiskurs“, betrachtet die „Neoliberalisierung von Arbeit und repressive Migrationsgesetze als Ursachen von Macht und Gewalt in der (Sex-)Arbeit“ und vertritt den Standpunkt, dass „Prostitutionsregulierung nicht unwichtig, aber überbewertet“ sei. Sie schreibt über Arbeitsbedingungen, die „in einem Klima aus Stigma, Kontroll- und Verbotswünschen kaum diskutierbar“ sind und widerspricht vehement der Annahme, „dass ein Verbot der Nachfrage von Sexarbeit“ das Problem der Armutsprostitution löse. Hier der Link zu Künkels Text „Sex/Arbeit/Migration – eine queerfeministisch-marxistische Perspektive“. Passend dazu: Während der Veranstaltungsreihe „Sex als Arbeit“ der Interventionistischen Linken Bielefeld, Mitte April 2016, hat Jenny Künkel zudem einen anderthalbstündigen Vortrag unter dem Titel „Das Unbehagen mit der Sexarbeit“ gehalten. Dieser ist auf dem Portal Soundcloud.com zu hören. Den Ankündigungstext hat die Politikwissenschaftlerin auf sexcrimecity.wordpress.com eingestellt.
Französische Pseudo-Studie erklärt alle Sexarbeiter/innen zu unmündigen und dummen Opfern   Anfang Juni haben einige Medien über über eine neue Studie / einen Report aus Frankreich berichtet, die/der von sich behauptet, ein detaiiliertes Lagebild der weltweiten Prostitution abzubilden. Das 550 Seiten starke Werk unter dem Titel „Prostitution: Exploitations, Persecutions, Repressions“ hat die Fondation SCELLES herausgegeben. Es ist deren mittlerweile 4. Bericht. Initiator ist der französische Oberstaatsanwalt Yves Charpenel.   Völlig fehlende Neutralität und gewissenlose Meinungsmache   Zu den berichtenden Medien gehört auch Spiegel online. In dem Beitrag „Internationaler Report zu käuflichem Sex: Das schäbigste Gewerbe der Welt“ hat der Spiegel-Autor S. Simons dann gleich mal völlig kritiklos alle Resentiments des Reports übernommen. Und das ist eine Farce. Denn das SCELLES-Machwerk ist vieles, aber an keiner Stelle neutral differenzierend und vorurteilsfrei. Liest man die Spiegel-Ergüsse, dann ist man erschüttert ob der unmoralischen und menschenunwürdigen „Sexindustrie“. Man erfährt von Millionen Menschenhandelsopfern, von skrupellosen Tätern (organisierten Verbrechern und Handlangern des internationalen Terrors) und von Frauen, die schon im Kindesalter auf ihre Zukunft als Prostituierte vorbereitet werden. Was die Fondation SCELLES und der Autor Yves Charpenel zusammengetragen haben, wirft den empathischen Leser beinahe in eine sofortige Onmacht. Wut und Enttäuschung über die Skrupellosigkeit und Boshaftigkeit der „männlichen“ Täter schleicht sich ein. Aber sind denn alle Prostituierten Opfer? Na mit sicherheit nicht, aber genau das ist es, was der Spiegel und erst recht Yves Charpenel vermitteln wollen. Eine differenzierte und neutrale Debatte über das Milieu soll anhand von emotionaler Meinungsmache schon im Keim erstickt werden. Das zeigt schon die Berichterstattung. Der besagte Spiegelbeitrag gibt den Tenor des Reports nämlich unverändert wider, gespickt ist er mit zahlreichen bedeutungsschwangeren Schlagwörtern. Da heißt es: – „Roma-Mädchen und -Frauen sind Taschendiebinnen“ – „immer jüngeren Opfern der Prostitution“ – „Demütigung durch sexuelle Gewalt ist verheerend wie Folter“ – „erbarmungslose Härte “ – „weichgespülte Glamour-Bild der Sexindustrie“ – „barbarische Wirklichkeit“ – „Menschenhandel von Millionen Menschen und [...]
30-jähriger Freier nach versuchtem Diebstahl im Krankenhaus   Schwerin – Für einen 30-jährigen Schweriner endete der mitternächtliche Besuch bei einer Prostituierten im Stadtteil Lankow im Krankenhaus. So jedenfalls die Pressemitteilung der örtlichen Polizei. Demnach bezahlte der Freier seine Auserwählte nach dem Akt zunächst ordnungsgemäß. Nachdem er aber sah, wie sie das Entgelt zu ihrem anderen Geld legte, soll er die Scheine an sich gerissen und zu flüchten versucht haben. Wenig eingeschüchtert verschloss die Geprellte jedoch die Tür. Das sorgte dann wohl dafür, dass der Möchtegerndieb selbst weiche Knie bekam. Er ließ vom Geld wieder ab und sprang aus dem Fenster – rund 1,5 Meter in die Tiefe. Die weichen Knie müssen dann scheinbar dafür gesorgt haben, dass der Sprung alles andere als glücklich verlief. Der Mann verletzte sich an einem Bein und musste in der Folge mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Eine Anzeige wegen Diebstahls folgt. Naja, da stellt sich doch irgendwie etwas Schadenfreude ein. Wer anderen was aus der Sube klaut fällt selbst auf’s Bein. Lügen haben bekanntlich kurze Beine. Diebe bekommen kaputte… haha
Familienausschuss des Bundestages ludt zur öffentlichen Anhörung   Am Montag, den 6. Juni 2016, ludt der Familienausschuss des Bundestages unter Vorsitz von Paul Lehrieder (CDU/CSU) zu einer öffentlichen Anhörung. Thema der Auseinandersetzung war die Regulierung des Prostitutionsgewerbes, speziell die geplante Anmelde- und Beratungspflicht und verpflichtende Gesundheitsberatung für Prostituierte. Den Fragen der Bundestagsabgeordneten von Union, SPD, Linken und Grünen stellten sich insgesamt 11 geladene Sachverständige. Diese waren:   Andrea Hitzke, KOK – Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e. V., Berlin Heike Rudat, Bund Deutscher Kriminalbeamter, Bundesgeschäftsstelle, Berlin Johanna Thie, Zentrum Familie, Bildung und Engagement, Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e. V., Berlin Prof. Dr. Gregor Thüsing LL.M., Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Fachbereich Rechtswissenschaft, Bonn Prof. Dr. Maria Wersig, Deutscher Juristinnenbund e. V., Berlin Claudia Zimmermann-Schwartz, Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen Leni Breymaier, SISTERS – für den Ausstieg aus der Prostitution e. V., Stuttgart Anja Kasten, Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen Lutz-Ulrich Besser, Facharzt für Psychosomatische Medizin Wolfgang Heide, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Dr. Helmut Fogt, Vertreter der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände, Berlin   Die komplette Anhörung ist in der Mediathek des Bundestages abrufbar. Ebenso eine kurze inhaltliche Zusammenfassung.   Wie in der kompletten, seit Jahren geführten, Debatte wurde auch in dieser Runde kontrovers diskutiert. Über die meisten der oben aufgeführten Redner oder Organisationen haben wir auch hier im Blog bereits das eine oder andere Statement abgegeben. Das lasse ich an dieser Stelle mal aus und verweise auf den Facebook-Kommentar von Frau Prof. Dr. Maria Wersig. Darin schreibt sie u.a.: „1. Frau Breymaier war sich nicht zu schade, AusländerInnen als analphabetisch, minderbemittelt und krank (Tripper usw.) zu bezeichnen. 2. Facharzt für Gynäkologie Heide forderte ein absolutes Tätigkeitsverbot für Schwangere in der Prostitution, konnte aber keine Aussage dazu machen, wie diese dann finanziell über die Runden kommen sollen und ob nicht Ansprüche auf Sozialleistungen sinnvoll wären, damit sie in der Zeit nicht arbeiten müssen, sich [...]
Die vollständige Debatte im Deutschen Bundestag zum von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines „Gesetzes zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ am 2. Juni 2015 hat der Nachrichtensender Phönix aufgezeichnet. Es sprechen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Cornelia Möhring (Die Linke), Marcus Weinberg (CDU), Katja Dörner (B90/Grüne), Carola Reimann (SPD), Ulle Schauws (B90/Grüne), Sylvia Pantel (CDU), Sönke Rix (SPD), Paul Lehrieder (CSU) und Karin Maag (CDU). Teils sind die Reden schwerlich zu ertragen. Trotz Kritik von allen Seiten bleibt man seitens der Groko (CDU/CSU und SPD) bei dem verqueren Bild über das Milieu, bei Halbwahrheiten, Klischees, falschen Zahlen und billigen Überzeugungen. Aber seht selbst: https://www.youtube.com/watch?v=RDZt_RwcaVg   rmv

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