Interessante Erotik-NEWS beim Rotlicht-Weblog

Auf unserem Rotlicht Weblog findest Du in loser Folge interessante Artikel aus dem Themenbereich Erotik. Schau einfach mal rein :

Die promovierte Politikwissenschaftlerin Jenny Künkel über Sex, Arbeit und Migration Jenny Künkel, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Weimar und Mitbegründerin des COST-Netzwerks europäischer Prostitutionsforscher/innen „Comparing European Prostitution Policies: Understanding Scales and Cultures of Governance“ hat in ihrem noch jungen Blog einen ausführlichen Beitrag zur Sexarbeit aus „queerfeministisch-marxistischer Perspektive“ veröffentlicht. Darin beschreibt sie u.a. einen „hegemonialen Prostitutionsdiskurs“, betrachtet die „Neoliberalisierung von Arbeit und repressive Migrationsgesetze als Ursachen von Macht und Gewalt in der (Sex-)Arbeit“ und vertritt den Standpunkt, dass „Prostitutionsregulierung nicht unwichtig, aber überbewertet“ sei. Sie schreibt über Arbeitsbedingungen, die „in einem Klima aus Stigma, Kontroll- und Verbotswünschen kaum diskutierbar“ sind und widerspricht vehement der Annahme, „dass ein Verbot der Nachfrage von Sexarbeit“ das Problem der Armutsprostitution löse. Hier der Link zu Künkels Text „Sex/Arbeit/Migration – eine queerfeministisch-marxistische Perspektive“. Passend dazu: Während der Veranstaltungsreihe „Sex als Arbeit“ der Interventionistischen Linken Bielefeld, Mitte April 2016, hat Jenny Künkel zudem einen anderthalbstündigen Vortrag unter dem Titel „Das Unbehagen mit der Sexarbeit“ gehalten. Dieser ist auf dem Portal Soundcloud.com zu hören. Den Ankündigungstext hat die Politikwissenschaftlerin auf sexcrimecity.wordpress.com eingestellt.
Französische Pseudo-Studie erklärt alle Sexarbeiter/innen zu unmündigen und dummen Opfern   Anfang Juni haben einige Medien über über eine neue Studie / einen Report aus Frankreich berichtet, die/der von sich behauptet, ein detaiiliertes Lagebild der weltweiten Prostitution abzubilden. Das 550 Seiten starke Werk unter dem Titel „Prostitution: Exploitations, Persecutions, Repressions“ hat die Fondation SCELLES herausgegeben. Es ist deren mittlerweile 4. Bericht. Initiator ist der französische Oberstaatsanwalt Yves Charpenel.   Völlig fehlende Neutralität und gewissenlose Meinungsmache   Zu den berichtenden Medien gehört auch Spiegel online. In dem Beitrag „Internationaler Report zu käuflichem Sex: Das schäbigste Gewerbe der Welt“ hat der Spiegel-Autor S. Simons dann gleich mal völlig kritiklos alle Resentiments des Reports übernommen. Und das ist eine Farce. Denn das SCELLES-Machwerk ist vieles, aber an keiner Stelle neutral differenzierend und vorurteilsfrei. Liest man die Spiegel-Ergüsse, dann ist man erschüttert ob der unmoralischen und menschenunwürdigen „Sexindustrie“. Man erfährt von Millionen Menschenhandelsopfern, von skrupellosen Tätern (organisierten Verbrechern und Handlangern des internationalen Terrors) und von Frauen, die schon im Kindesalter auf ihre Zukunft als Prostituierte vorbereitet werden. Was die Fondation SCELLES und der Autor Yves Charpenel zusammengetragen haben, wirft den empathischen Leser beinahe in eine sofortige Onmacht. Wut und Enttäuschung über die Skrupellosigkeit und Boshaftigkeit der „männlichen“ Täter schleicht sich ein. Aber sind denn alle Prostituierten Opfer? Na mit sicherheit nicht, aber genau das ist es, was der Spiegel und erst recht Yves Charpenel vermitteln wollen. Eine differenzierte und neutrale Debatte über das Milieu soll anhand von emotionaler Meinungsmache schon im Keim erstickt werden. Das zeigt schon die Berichterstattung. Der besagte Spiegelbeitrag gibt den Tenor des Reports nämlich unverändert wider, gespickt ist er mit zahlreichen bedeutungsschwangeren Schlagwörtern. Da heißt es: – „Roma-Mädchen und -Frauen sind Taschendiebinnen“ – „immer jüngeren Opfern der Prostitution“ – „Demütigung durch sexuelle Gewalt ist verheerend wie Folter“ – „erbarmungslose Härte “ – „weichgespülte Glamour-Bild der Sexindustrie“ – „barbarische Wirklichkeit“ – „Menschenhandel von Millionen Menschen und [...]
30-jähriger Freier nach versuchtem Diebstahl im Krankenhaus   Schwerin – Für einen 30-jährigen Schweriner endete der mitternächtliche Besuch bei einer Prostituierten im Stadtteil Lankow im Krankenhaus. So jedenfalls die Pressemitteilung der örtlichen Polizei. Demnach bezahlte der Freier seine Auserwählte nach dem Akt zunächst ordnungsgemäß. Nachdem er aber sah, wie sie das Entgelt zu ihrem anderen Geld legte, soll er die Scheine an sich gerissen und zu flüchten versucht haben. Wenig eingeschüchtert verschloss die Geprellte jedoch die Tür. Das sorgte dann wohl dafür, dass der Möchtegerndieb selbst weiche Knie bekam. Er ließ vom Geld wieder ab und sprang aus dem Fenster – rund 1,5 Meter in die Tiefe. Die weichen Knie müssen dann scheinbar dafür gesorgt haben, dass der Sprung alles andere als glücklich verlief. Der Mann verletzte sich an einem Bein und musste in der Folge mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Eine Anzeige wegen Diebstahls folgt. Naja, da stellt sich doch irgendwie etwas Schadenfreude ein. Wer anderen was aus der Sube klaut fällt selbst auf’s Bein. Lügen haben bekanntlich kurze Beine. Diebe bekommen kaputte… haha
Familienausschuss des Bundestages ludt zur öffentlichen Anhörung   Am Montag, den 6. Juni 2016, ludt der Familienausschuss des Bundestages unter Vorsitz von Paul Lehrieder (CDU/CSU) zu einer öffentlichen Anhörung. Thema der Auseinandersetzung war die Regulierung des Prostitutionsgewerbes, speziell die geplante Anmelde- und Beratungspflicht und verpflichtende Gesundheitsberatung für Prostituierte. Den Fragen der Bundestagsabgeordneten von Union, SPD, Linken und Grünen stellten sich insgesamt 11 geladene Sachverständige. Diese waren:   Andrea Hitzke, KOK – Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e. V., Berlin Heike Rudat, Bund Deutscher Kriminalbeamter, Bundesgeschäftsstelle, Berlin Johanna Thie, Zentrum Familie, Bildung und Engagement, Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband, Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e. V., Berlin Prof. Dr. Gregor Thüsing LL.M., Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Fachbereich Rechtswissenschaft, Bonn Prof. Dr. Maria Wersig, Deutscher Juristinnenbund e. V., Berlin Claudia Zimmermann-Schwartz, Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen Leni Breymaier, SISTERS – für den Ausstieg aus der Prostitution e. V., Stuttgart Anja Kasten, Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen Lutz-Ulrich Besser, Facharzt für Psychosomatische Medizin Wolfgang Heide, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Dr. Helmut Fogt, Vertreter der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände, Berlin   Die komplette Anhörung ist in der Mediathek des Bundestages abrufbar. Ebenso eine kurze inhaltliche Zusammenfassung.   Wie in der kompletten, seit Jahren geführten, Debatte wurde auch in dieser Runde kontrovers diskutiert. Über die meisten der oben aufgeführten Redner oder Organisationen haben wir auch hier im Blog bereits das eine oder andere Statement abgegeben. Das lasse ich an dieser Stelle mal aus und verweise auf den Facebook-Kommentar von Frau Prof. Dr. Maria Wersig. Darin schreibt sie u.a.: „1. Frau Breymaier war sich nicht zu schade, AusländerInnen als analphabetisch, minderbemittelt und krank (Tripper usw.) zu bezeichnen. 2. Facharzt für Gynäkologie Heide forderte ein absolutes Tätigkeitsverbot für Schwangere in der Prostitution, konnte aber keine Aussage dazu machen, wie diese dann finanziell über die Runden kommen sollen und ob nicht Ansprüche auf Sozialleistungen sinnvoll wären, damit sie in der Zeit nicht arbeiten müssen, sich [...]
Die vollständige Debatte im Deutschen Bundestag zum von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines „Gesetzes zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ am 2. Juni 2015 hat der Nachrichtensender Phönix aufgezeichnet. Es sprechen Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Cornelia Möhring (Die Linke), Marcus Weinberg (CDU), Katja Dörner (B90/Grüne), Carola Reimann (SPD), Ulle Schauws (B90/Grüne), Sylvia Pantel (CDU), Sönke Rix (SPD), Paul Lehrieder (CSU) und Karin Maag (CDU). Teils sind die Reden schwerlich zu ertragen. Trotz Kritik von allen Seiten bleibt man seitens der Groko (CDU/CSU und SPD) bei dem verqueren Bild über das Milieu, bei Halbwahrheiten, Klischees, falschen Zahlen und billigen Überzeugungen. Aber seht selbst: https://www.youtube.com/watch?v=RDZt_RwcaVg   rmv
Eine kritische Betrachtung auf das bevorstehende ProstSchG gab es am Donnerstag seitens des ARD Morgenmagazins – im Beitrag „Neues Prostitutionsgesetz – Was sich ändern soll“. Diesmal stand sogar die Landeshauptstadt MV, Schwerin, im Blickpunkt des Ersten Deutschen Rundfunks. So wurden die hier arbeitende Sexarbeiterin Elena sowie die Schweriner Gleichstellungsbeauftragte interviewt. Zwar tauchen ein, zwei kleine inhaltliche Fehler in den Gesprächen auf, dies ändert allerdings nichts an den erwarteten repressiven Ausmaßen des Gesetzes.   In der Beitragsbeschreibung heißt es: Vorgesehen sind unter anderem Anmeldepflichten für Prostituierte, regelmäßige Gesundheitsberatungen sowie eine Erlaubnispflicht für Bordelle sowie mehr Kontrollen und eine Kondompflicht für Freier. Grüne und Linke halten das Gesetz für kontraproduktiv, weil es viele Prostituierte in die Illegalität treibe. Auch die Union und die Länder sehen noch Änderungsbedarf. Der 3-minütige TV-Beitrag ist auf http://mediathek.daserste.de einsehbar.
Registrieren schützt vor Menschenhandel…! Oder doch nicht?   Auf dem Twitter-Account der Bloggerin Erzaehlmirnix gibt es seit heute wieder einen neuen Comic-Strip zum Thema Sexarbeit. Diesmal unterhalten sich die beiden „Protagonisten“ über den (Un)Sinn der im Prostituiertenschutzgesetz verankerten Registrierungspflicht. … wieder einmal hervorragend getroffen…! Hier gehts zum Comic.
Referentenentwurf von der Mehrheit der Verbände und Behörden abgelehnt   Am 6. Juni 2016 wird im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine Anhörung zum Entwurf des „Gesetzes zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ stattfinden. Die letzte (lektorierte) Fassung des sogenannten Prostituiertenschutzgesetz stammt vom 25.05.2016. Dies haben wir einmal zum Anlass genommen die vergangenen Referentenentwürfe sowie die diversen Stellungnahmen der letzten zwei Jahre seitens der Fachverbände und Behörden zusammenzustellen. Ist ne Menge Lesestoff. Wer sich aber ein wenig damit auseinandersetzt, dem wird schnell klar, dass das ProstSchG in seiner jetzigen und von der Bundesregierung angestrebten Form mehr als unzureichend, widersprüchlich und unhaltbar ist. Aber macht euch selbst ein Bild!!!: Das Prostituiertenschutzgesetz:   2014 Eckpunkte vom August 2014 (pdf) 2015 Vereinbarung und Eckpunkte vom 04.02.2015 (pdf) Arbeitsentwurf vom April 2015 (Link) Referentenentwurf vom 29.07.2015 (pdf) 2016 Fassung vom 01.04.2016 (pdf) Fassung vom 25.05.2016 (pdf) Empfehlungen und Sellungnahmen seitens Bundestag und Bundesrat:   2016 Antrag Die Linke vom 12.01.2016 (pdf) Antrag Bündnisgrüne vom 13.01.2016 (pdf) Empfehlung der Ausschüsse des Bundesrates vom 02.05.2016 – Drucksache 156116  – (pdf) Empfehlungen der Ausschüsse des Bundesrats vom 02.05.2016 – Analyse (pdf) Stellungnahme des Bundesrates vom 13.05.2016 – Drucksache 15616 – (pdf) Stellungnahmen und Positionspapiere von Vereinen, Fachverbänden und Beratern:   Pro ProstSchG: 2015 Bundestagsabgeordnete Sylvia Pantel  – vom 27.11.2015 (pdf) 2016 Prof. Dr. Gregor Thüsing – Uni Bonn – vom 27.05.2016 (pdf) Bund Deutscher Kriminalbeamter – vom 30.05.2016 (pdf)   Pro ProstSchG – aber mit Zweifeln und Kritik an die aktuelle Fassung: 2016 Deutscher Städtetag – vom 30.05.2016 (pdf) Wolfgang Heide (Frauenarzt) – vom 30.05.2016 (pdf)   Kontra ProstSchG: 2014 Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) – vom September 2014 (pdf) 2015 BVÖGD – vom 15.03.2015 (pdf) AG Nord – vom 26.03.2015 (pdf) Dona-Carmen: „ProstSchG – Ein schäbiges Gesetz“ – vom 17.07.2015 (pdf) NRW – vom 26.08.2015 (pdf) AG Nord – vom 27.08.2015 (pdf) Deutscher Juristinnenbund – vom 04.09.2015 (pdf) Tampep – International Foundation – vom 07.09.2015 (pdf) Ratschlag Prostitution Hamburg – vom 10.09.2015 Diakonie – vom 11.09.2015 (pdf) Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen – vom [...]
„Zwischen Respekt und Schutz – Vielfalt der Sexarbeit in Berlin“   In den nächsten Monaten organisieren die Beratungsstellen Hydra, Subway und der Frauentreff Olga gemeinsam eine Veranstaltungsreihe unter der Überschrift „Zwischen Respekt und Schutz – Vielfalt der Sexarbeit in Berlin“. Bis Dezember 2016 wird es monatliche Veranstaltungen zu verschiedenen Aspekten der gesellschaftlichen Diskussion rund um Sexarbeit in Berlin geben. Am 26.05. fand die Auftaktveranstaltung „Tradition und Gentrifizierung an der Kurfürstenstraße“ statt. Christiane Howe, Soziologin und Spezialistin für Themen rund um Sexarbeit, hielt am Donnerstag einen Vortrag zur Geschichte und zum Wandel des Kurfürstenkiezes und dem dortigen Straßenstrich. Zudem stellte sich der Frauentreff Olga den interessierten Besuchern vor. Der nächste Abend wird in den Räumen der Beratungsstelle Hydra, Köpenicker Straße 187/188, 10997 Berlin, stattfinden. Die Veranstaltung am 22. Juni 2016, ab 19 Uhr steht unter dem Titel „Männer zwischen Manieren und Bestrafung“. So wird Karolina Leppert ihr Buch „Männermanieren. Eine Standpauke aus dem Rotlicht“ vorstellen. Und in einer offenen Runde für kritische Fragen und Querdenker*innen wird der aktuelle Gesetzentwurf zur Bestrafung von Freiern von „Zwangsprostituierten“ diskutiert. Alle weiteren Infos zur aus Mitteln der Stiftung DKLB und des DPW, LV Berlin geförderten Veranstaltungsreihe gibt es auf der Seite vielfalt-sexarbeit.de
Beratungsstelle SeLA lädt am 2. Juni ins Lichtspieltheater Wundervoll   Es ist Welthurentag am 2. Juni. Zum Anlass lädt die Rostocker Beratungsstelle für Menschen in der Sexarbeit (kurz SeLA) ins Lichtspieltheater Wundervoll ein. Unter dem Titel „Meine Nachbarin ist Sexarbeiterin!“ wird dort um 19 Uhr der Dokumentarfilm „Sexarbeiterin“ von Sobo Swobodnik zu sehen sein. Der Film begleitet die Berliner Sexworkerin und studierte Informatikerin Lena Morgenroth in ihrem Alltags- und Arbeitsleben. Morgenroth ist übrigens auch Mitbegründerin des BesD. Im Anschluss an die Doku, etwa ab 20.30 Uhr, findet ein Publikumsgespräch statt. Gesprächspartner sind Mitarbeiterinnen der SeLA, Herr Robert Holz, Sozialarbeiter im Rostocker Centrum für Sexuelle Gesundheit e.V. (CSG) sowie Tanja Sommer, Mitgliederbeauftragte beim Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V. (BesD). „Mit der Veranstaltung anlässlich des internationales Welthurentages (2. Juni) macht SeLA auf die Vielfalt von Diskriminierungen, die Sexarbeitende in ihrem Alltag erfahren, aufmerksam und möchte damit zur Entstigmatisierung der Menschen beitragen, die in diesem stark tabuisierten Feld tätig sind“, heißt es auf der Webseite des Veranstalters, dem Verein Frauen helfen Frauen e.V.. Der Eintritt kostet 6 Euro   Weitere Infos zum Abend finden sich auf fhf-rostock.de und auf liwu.de  

Erotik Livecams

Lust auf heiße Sexkontakte?

Lust auf heiße Sexkontakte?

Werde Teil unserer Rotlicht-Community!

Registriere Dich kostenfrei auf Rotlicht-Inserate.de

Vielen Dank!