Interessante Erotik-NEWS beim Rotlicht-Weblog

Auf unserem Rotlicht Weblog findest Du in loser Folge interessante Artikel aus dem Themenbereich Erotik. Schau einfach mal rein :

Blog „Sex and Psychology“ fasst Schweizer Studie zusammen   Dr.Justin Lehmiller, Psychologe und Blogger aus Indiana, veröffentlicht auf seinem Weblog „Sex and Psychology“ u.a. regelmäßig „Infographics“. Eine der neueren Grafiken bezieht sich auf eine Schweizer Studie aus dem Jahr 2010. Dafür wurden 193 Prostituierte über ihre Gründe, in der Sexarbeit tätig zu sein, befragt. Aber schaut selbst: http://www.lehmiller.com/blog/2016/7/1/infographic-womens-reasons-for-becoming-sex-workers   rmv
Die Redaktion Bildung des WDR/SWR sprach mit Edith Arnold   Die Aufmerksamkeit ist fantastisch, die Edith Arnold, Sexualbegleiterin aus Hamburg kürzlich vom Öffentlich-Rechtlichen bekam. Denn die 28-Jährige wurde zum interview geladen. Zum Interview für „Planet Wissen“, dem Kult-Wissensmagazin von WDR und SWR. Die Fragen für den Online-Auftritt www.planet-wissen.de stellte Carsten Rose. Und diese mit Bedacht, Unvoreingenommenheit und stets auf Augenhöhe. Mit aufmerksamer und kluger Neugier wurden Themen wie Sexualität im Alter und in der Pflege angeschnitten. Es wurde über Klienten mit körperlicher oder geistiger Behinderung gesprochen, über Ausbildung, Arbeit und Zukunft von Sexualbegleitern, über die gesellschaftliche Akzeptanz jener Sexworker und und und. Was Planet Wissen hier geschafft hat, gelingt nur wenigen Medien und Redaktionen. Bitte mehr davon… Das Interview ist hier nachzulesen. Weitere Infos über Edith Arnold findet Ihr auf ihrer Website Sexualbegleitung-Hamburg.de.   rmv  
SchuLZ e.V., die Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit und Aufklärung und der Mobile Migrationsdienst in Nordwestmecklenburg laden ein   Aus der Pressemitteilung der AIDS-Hilfe Westmecklenburg: Die Vereine, die in Vereinsgemeinschaft unter einem Dach im Ärztehaus am Lindengarten angesiedelt sind, jedoch ganz unterschiedliche Arbeit machen, möchten einen Einblick in ihre Tätigkeiten geben. Kompetente Gesprächspartner/innen der Vereine beantworten Fragen rund um die Vereine und ihre Ziele. Die Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit und Aufklärung – AIDS-Hilfe Westmecklenburg ist ansprechbar zum Stand der Methoden und Instrumente zur aktuellen HIV- und STI-Prävention. SchuLZ e.V. beantwortet Fragen rund um die Themen Sexualität, Homo-, Bi- und Transsexualität. Die Mitarbeiter/innen des Mobilen Migrationsdienstes stehen für Fragen zur Betreuung von Asylbewerbern und Flüchtlingen im dezentralen Bereich in Nordwestmecklenburg zur Verfügung. Gleichzeitig möchten die Vereine diesen Tag nutzen, ihren Freunden und Partnern für ihre bisherige Unterstützung mit einem kleinen Beitrag zu ihrem leiblichen Wohl zu danken. Tag der offenen Tür Mittwoch, 07. September 2016 10.00 bis 17.00 Uhr Vereinsräume in der Mühlenstraße 32 in Wismar Weitere Informationen unter www.wismar.aidshilfe.de
Ein Einblick in das echte Leben stigmatisierter Menschen – unvermittelt, direkt und auf Augenhöhe   Was Sie immer schon mal wissen wollten, sich aber nicht wagen zu fragen. Die Australier haben’s getan. Genauer: die öffentlich-rechtliche Rundfunkgesellschaft ABC (Australian Broadcasting Corporation). In ihrer grandiosen Interviewreihe „You can’t ask that“ werden Vertreter von oft ausgegrenzten Randgruppen und Minderheiten ganz direkt und auf Augenhöhe befragt. Es gibt keine Ressentiments, keine Vorverurteilungen, keine Berührungsängste, keine Stigmata. Man fragt einfach und lässt antworten. ABC schreibt selbst dazu:“ „You can’t ask that“ will give the public a chance to ask the awkward, embarrassing, naive, funny, silly, compassionate, even prejudiced questions they’ve always wanted to ask, but never had the courage or proximity to do so.“ 10 Folgen wurden bisher produziert, 6 davon ausgestrahlt. 16 bis 30 Minuten lang sind die Episoden. In der 3. Ausgabe heißt es unter anderem „How much do you cost?“. Befragt werden 7 Sexworker (fünf weibliche, zwei männliche). Und Tilly Lawless, Lucie Bee, Kara, Tara, Christian Vega, Jules Kim und Ryan James sind ehrlich. Glaubhaft. Menschen wie du und ich. Auf Facebook kann man eine 3-minütige Kurzfassung anschauen. Wir haben ihn verlinkt. Schaut einfach auf https://www.facebook.com/RotlichtMV.de vorbei. Die vollständige Episode (natürlich auch alle anderen) sind in der ABC-Mediathek unter http://iview.abc.net.au/programs/you-cant-ask-that/ zu finden. Um sie sich anschauen zu können muss man sich (als nicht Australier) allerdings ein extra iview-Programm von ABC International herunterladen.   Die Folgen: Kleinwüchsige, Rollstuhlfahrer, Transgender, Muslime, Ehemalige Strafgefangene, Fettleibige, Indigene, Sexarbeiter/innen, Unheilbar Kranke, Polygame   rmv
Donna Carmen nimmt am 8. September an Bahnhofsviertelnacht  teil   Die Frankfurter Bahnhofsviertelnacht naht. Am 8. September zieht es wieder etliche Einheimische und Besucher zu dem beliebten Fest. Ausschließlich an Frauen richten sich, wie auch schon in den vergangenen Jahren, die Programmpunkte des gemeinnützigen Vereins „Dona Carmen“. Dazu zählen Bordellführungen (diesmal im „Roten Haus“), Table-Dance-Schnupperkurse (im „Pure Platinum“) sowie eine Diskussion mit Sexarbeiter/innen in den Vereinsräumen. Letztere findet unter dem Titel „Was Sie schon immer über Sex wissen wollten“ statt. Anmeldungen sind bei Dona Carmen in der Elbestraße 41 möglich. Darüber hinaus wird im Laufe des Donnerstagabends an selber Stelle über die aktuelle Prostitutionspolitik in Deutschland (Stichwort: “Prostituiertenschutzgesetz”) diskutiert. Hieran dürfen sogar alle Interessierten (also nicht ausschließlich Frauen) teilnehmen. Anmeldungen sind nicht erforderlich.   rmv
Staatsanwaltschaft konnte Anklagepunkte Steuerhinterziehung und Menschenhandel nicht nachweisen Seit Freitag sind die beiden Hauptverdächtigen im Fall „Artemis“, die beiden Betreiber des Berliner Großbordells wieder auf freiem Fuß. So heißt es in diversen Medienberichten, dass die Staatsanwaltschaft deren Haftbefehle aufgehoben habe. Offensichtlich hätten die Ermittlungen die Anklagepunkte Steuerhinterziehung und Menschenhandel nicht belegen können. Zumindest bestünde kein dringender Tatverdacht mehr. Die Artemis-Betreiber wurden Mitte April in Folge einer mit 900 Einsatzkräften durchgeführten Großrazzia in U-Haft genommen (wir berichteten). Bereits Die Welt informierte schon im Mai darüber, dass es erhebliche Zweifel an den Beschuldigungen gebe. Ob das Ganze noch ein negatives Nachspiel für die Berliner Justiz haben wird? Wir werden sehen. Zumindest wird’s heikel, sofern sich alle Verdachtsfälle wirklich als unbegründet und haltlos erweisen sollten…   rmv
Rubrik „Gesetze“ zeigt auf, wo im deutschen Recht Sexarbeit geregelt ist Unsere Domain pro-prostitution.de ist mal wieder ergänzt worden. Wer wissen möchte, welche Bundesgesetze die Prostitution regeln, der wird nun in der Rubrik „Gesetze“ fündig. Denn nicht nur das Prostitutionsgesetz oder ab Juli 2017 das „Prostituiertenschutzgesetz“ binhalten entsprechende Pflichten, Bestimmungen und Auflagen. Unter anderem sind auch im BGB, im Strafgesetzbuch, im Polizeigesetz oder im Ordnungswidrigkeitengesetz etwaige Regelungen aufzufinden.   rmv
Film und Gesrächsrunde am 24. August in der Veranstaltungsreihe „Zwischen Respekt und Schutz – Vielfalt der Sexarbeit in Berlin“   „House Of Boys“ ist der Titel eines Spielfilms, der sich mit einem Bordell im Amsterdam der 80er Jahres beschäftigt. Träume, Ideale, Liebesgeschichten und die Realität von AIDS werden gezeigt. Der Film ist eine gute Grundlage für das Gespräch über die heutigen Angebote in Berlin und Europa, die Situation in Clubs und Bordellen. Der Abend wird organisiert von den Beratungsstellen Hydra, Subway und vom Frauentreff Olga. Die gemeinsame Veranstaltungsreihe unter der Überschrift „Zwischen Respekt und Schutz – Vielfalt der Sexarbeit in Berlin“ startete bereits im Mai dieses Jahres. Zwei weitere Themenabende finden im Oktober und Dezember statt. „Sexarbeit von Männern für Männer“ Mittwoch, 24. August 2016 um 19 Uhr in der Anlaufstelle von subway, Nollendorfstr. 31 in Schöneberg Weitere Informationen und Termine auf dieser website: www.vielfalt-sexarbeit.de/Veranstaltungen  
In insgesamt 9 Freierforen konnte man bis vor kurzem an einer Umfrage, initiiert von BesD-Vorstandsmitglied Tanja Sommer, teilnehmen. Ziel war es, in Erfahrung zu bringen, was Männer als Kunden von Sexdienstleisterinnen erwarten, welche Sexdienstleistungen sie wo in Anspruch nehmen und welche Sicht sie auf die Dienstleisterinnen haben? Laut Sommer haben insgesamt 150 Freier die Fragebögen beantwortet, was sogar eine wissenschaftliche Auswertung möglich mache. Unterstützung bekommt sie dafür von der Kölner Sexualwissenschaftlerin Harriet Langanke. Wann die Auswertung abgeschlossen ist, steht noch nicht fest. Eines will Sommer aber schon einmal festhalten: „Nahezu alle Kunden würden Sexdienstleisterinnen, die sich in Gefahren- oder Zwangssituationen befinden, im Rahmen ihrer Möglichkeiten beistehen.“ Die ganze PM ist auf berufsverband-sexarbeit.de zu lesen.   rmv
Trittbrettfahrer aus Gadebusch hat nichts mit Mecklenburg-Vorpommerns Erotikführer Nr. 1 „Rotlicht-MV.de“ zu tun Heute wurden wir von einer unserer Kundinnen auf eine neuen Erotikführer aufmerksam gemacht. Allem Wettbewerbscharakter zum Trotz scheint dieser in Gadebusch (Gemeinde nahe Schwerin) ansässige Konkurrent jedoch darauf aus zu sein, Nutznießer unseres Namens sein zu wollen. Damit ist er ganz klar Trittbrettfahrer und weniger Konkurrent. Sonst hätte er sich doch klar eine andere Bezeichnung erdenken können… Darum wollen wir an dieser Stelle klarstellen, dass das Portal „Rotlicht MV .org“ nichts mit uns, also mit Rotlicht-MV.de zu tun hat! Natürlich wird dem Stammgast, der Stammkundin schnell bewusst, dass allein das Layout nicht unseren Ansprüchen gerecht wird. Wirkt die Seite doch irgendwie lieblos und halbherzig zusammengeschustert. Auch ist sie bisher noch sehr leer, nur 12 Inserate prangen auf der Startseite. Dennoch wird der Urheber und Seitenbetreiber ganz klar darauf abzielen, dass sich die eine oder andere Kundin ohne es zu merken auf seine Domain verirrt, obwohl sie eigentlich zu uns will… Anders ist die Namensgebung und die so entstehende Verwechslungsgefahr nicht zu erklären (Wir: „Rotlicht-MV“, Er: „Rotlicht MV“) Zumal er nicht nur in unserer räumlichen sondern auch geschäftlichen Nähe weilt. Immerhin war Herr Goosmann im Gadebuscher Club „Jessys Bar“ beschäftigt, so zu lesen auf Xing, und damit kennt man sich. Er ist also weder milieufremd noch könnte er behaupten, noch nie von uns gehört zu haben. Zumal wir MVs größter und bekanntester Rotlichtführer (seit 2005) sind. Auch hat Jessys Bar bei uns inseriert. Schon irgendwie dreist ist gleichwohl die Kaltaquise des Herrn G. Er macht also auch noch direkt Werbung für seine Namensschummelei. Also werte Sexarbeiterinnen, wenn ihr in diesen Tagen nachstehende SMS bekommen habt, dann bitte beachten, die kommt nicht von uns!: „Hi, kennst du schon http://www . rotlicht-mv . org ? Ist brandneu und kostet 40€ im Monat. Für ein Jahr 300€. Gruß [...]

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